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Internationales Trainingslager in Namur – RTTVR-Talente sammeln wertvolle Erfahrungen
Eine Woche intensives Training, internationale Begegnungen und viele neue Eindrücke: Vom 23. bis 27. Februar trainierte eine RTTVR-Auswahl gemeinsam mit dem Provinzkader Namur in Belgien. Hochklassige Trainingswettkämpfe, sportlicher Austausch und viele gemeinsame Erlebnisse auch abseits der Halle machten die Maßnahme zu einer rundum gelungenen Erfahrung – mit guten Chancen auf eine Fortsetzung der Kooperation.
Vom 23. bis 27. Februar war eine Auswahl des RTTVR zu Gast in Namur (Belgien), um dort gemeinsam mit dem Kader der wallonischen Provinz zu trainieren. Schon bei der Ankunft wurde deutlich, dass die belgischen Gastgeber großen Wert auf einen gelungenen Austausch legten: Die Delegation des RTTVR wurde ausgesprochen herzlich empfangen und sofort in den Trainingsalltag integriert. Schnell zeigte sich, dass das sportliche Niveau hervorragend zusammenpasste, sodass alle Beteiligten von den gemeinsamen Trainingseinheiten profitieren konnten.
Neben dem sportlichen Austausch spielte auch das persönliche Kennenlernen eine große Rolle. Die Spielerinnen und Spieler beider Teams kamen schnell ins Gespräch, knüpften Kontakte und verbrachten auch außerhalb der Halle viel Zeit miteinander. Dabei konnten die Kinder und Jugendlichen ganz nebenbei auch ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern, denn im Alltag wurde immer wieder zwischen Deutsch, Englisch und teilweise auch Französisch gewechselt. Gerade diese internationale Komponente machte für viele Teilnehmer einen besonderen Reiz des Lehrgangs aus.
Für den RTTVR waren Till Wenn (TuS Himmighofen), Levi Schleinat und Elias Spitzer (beide TuS RW Koblenz), Felix Klersy, Magdalena Breuer und Paula Beck (alle TTC Wirges) sowie Theresa Zabel (TSV Klein-Winternheim) mit dabei. Begleitet wurde die Gruppe von Gabriela Yfantidis und Verbandstrainer Felix Füzi.
Trainiert wurde täglich in zwei intensiven Einheiten von 9 bis 16 Uhr. Besonders die Trainingswettkämpfe entwickelten sich zu intensiven und hochklassigen Duellen, bei denen deutlich wurde, wie sehr sich beide Gruppen gegenseitig fordern konnten.
Ein besonderes Element des Lehrgangs war zudem der Einsatz des digitalen Analysesystems „Spinsight“, mit dem die Rotationswerte der Topspins gemessen werden können. Dadurch erhielten die Spielerinnen und Spieler unmittelbares Feedback über die Qualität ihrer Schläge. Gleichzeitig bot das System die Möglichkeit, die Rotationswerte innerhalb der Gruppe zu vergleichen – mit teilweise überraschenden Ergebnissen, die für Staunen, Diskussionen und zusätzliche Motivation sorgten.
Nach den intensiven Trainingseinheiten ging es jeweils in die nahe, idyllisch gelegene Unterkunft, wo sich der Tag in einer ganz anderen Atmosphäre fortsetzte. Gemeinsam wurde das Abendessen vorbereitet und organisiert. Dabei war das Trainerteam zeitweise auch in einer etwas anderen Rolle gefragt – sowohl beim Unterstützen bei den Schulaufgaben als auch beim Koordinieren der Mahlzeiten. Denn die Kinder und Jugendlichen waren für die Dauer des Lehrgangs von der Schule freigestellt und mussten ihre Aufgaben natürlich dennoch erledigen. Gleichzeitig brachten sich alle Teilnehmer engagiert ein, sodass sich schnell eine sehr angenehme und gemeinschaftliche Atmosphäre entwickelte.
Auch in der Freizeit blieb es lebhaft: Besonders die Jungs entdeckten ihre Begeisterung für die vorhandene Dartscheibe und arbeiteten mit großem Ehrgeiz an der Verbesserung ihrer Dart-Skills. Solche gemeinsamen Aktivitäten trugen wesentlich dazu bei, dass sich innerhalb der Gruppe eine sehr positive Dynamik entwickelte. Der Teamgeist war während der gesamten Woche spürbar und machte den Lehrgang auch abseits der Halle zu einer rundum gelungenen Erfahrung.
Die belgischen Spielerinnen und Spieler nutzten die gemeinsame Trainingswoche zugleich als Vorbereitung auf die nationalen Meisterschaften – mit großem Erfolg, denn die Provinz Namur konnte dort einige starke Ergebnisse erzielen. Auch aus Sicht der Trainer war die Zusammenarbeit äußerst konstruktiv. Der fachliche Austausch zwischen den Trainerteams funktionierte hervorragend und bot wertvolle Einblicke in Trainingsmethoden und Organisationsformen. „Ich möchte besonders Gabriela Yfantidis danken, die sich über alle Maßen beim Lehrgang einbrachte und sich besonders um die Gruppendynamik sehr verdient machte“, erklärte Verbandstrainer Felix Füzi.
Am Ende der Woche waren sich alle Beteiligten einig, dass diese Kooperation ein voller Erfolg war und in Zukunft unbedingt fortgesetzt werden soll. Denkbar ist sowohl ein Gegenbesuch der belgischen Auswahl in Deutschland als auch eine erneute Trainingswoche in Namur.
Für alle Teilnehmenden bleibt diese Woche in Belgien in bester Erinnerung – sportlich anspruchsvoll, international inspirierend und menschlich bereichernd. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf eine mögliche Fortsetzung dieser Kooperation.
Jugendsport
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