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Verbandsinfos
05.02.2021

‚tischtennis‘ im Februar: Podcasts, Pokal, lange Pause

Wann wird die Tischtennissaison fortgesetzt? Diese Frage beschäftigt die Spieler landauf landab, egal, ob Sie auf Kreis-, Verbands- oder Bundesebene aktiv sind. Und sie ist auch eines der großen Themen in der neuen Ausgabe von tischtennis. Welche Szenarien für die Fortführung der Spielzeit denkbar sind, lesen Sie in der Februar-Ausgabe. Weitere Schwerpunkte im Heft: Die Final-Four-Events der Damen und Herren.

Seit mehr als drei Monaten ruht der Spielbetrieb schon, in den Kreisklassen des Landes genau wie in den 2. Bundesligen. Dort können Profis wie Tobias Hippler oder Gerrit Engemann schon seit Wochen ihrem Job nicht mehr nachgehen. Sie warten genau wie die Amateure deutschlandweit auf den Re-Start. Wie kann die Saison zu Ende gebracht werden? Oder stehen Abbruch und Annullierung ohnehin schon so gut wie fest? Im semiprofessionellen Bereich hängen an diesen Fragen auch Karrieren – denn für Kaderspieler wie Engemann und Hippler geht es um den Aufstieg in die TTBL. In der neuen Ausgabe von tischtennis lesen Sie, welche möglichen Szenarien für die Fortführung der Spielzeit derzeit hinter den Kulissen diskutiert werden.

Die einzigen, die hierzulande aktuell regelmäßig Wettkämpfe austragen, sind die Profis der 1. Bundesligen. Bei Damen wie Herren ging es zu Jahresbeginn gleich um viel: Bei den Final-Four-Events machten Borussia Düsseldorf und der TTC Berlin jeweils den zweiten Schritt Richtung Triple, beide sicherten sich nach dem Gewinn der Champions League nun auch den DTTB-Pokal. Für Düsseldorf ist das nach zwei titellosen Jahren keineswegs business as usual. Trainer Danny Heister erzählt im tischtennis-Interview, wie schwer die Zeit des Misserfolgs für ihn persönlich war und wie er das Team zurück in die Erfolgsspur gebracht hat.

Zuschauer waren beim Final Four nicht zugelassen, die Fans konnten das Finale zuhause aber in voller Länge im Free-TV verfolgen. Nachdem Eurosport im Sommer schon die TTBL-Play-offs übertragen hatte, stieg nun auch Sport1 in die Tischtennis-Berichterstattung ein. Bleiben solche Übertragungen die Ausnahme? Wenn es nach den TTBL-Verantwortlichen geht, nicht – wie sie im Hintergrund an einer regelmäßigen TV-Präsenz der Liga arbeiten, steht in tischtennis.

Wer Tischtennis lieber hört als sieht, der kommt schon länger regelmäßig auf seine Kosten. Podcast-Angebote gibt es wie Sand am Meer und inzwischen hat dieser Trend auch die Tischtennisszene erreicht. Die Zweitliga-Asse Lennart Wehking und Erik Bottroff unterhalten im Plattenplausch ihre Hörer, Ex-Nationalspieler und DTTB-Sportdirektor Richard Prause erzählt in Ping Pong & Prause nicht nur amüsante Anekdoten aus seiner Laufbahn, sondern gibt Amateurspielern auch Tipps für ihr Spiel und Training. Warum sich reinhören bei beiden Formaten auf jeden Fall lohnt und welche Tischtennis-Podcasts noch empfehlenswert sind, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. In der finden Sie auch wieder eine neue Folge der Reihe „Deutschlands größte Vereine“. Diesmal erfahren Sie, wie die TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf, hoch im Norden von Deutschland angesiedelt, Jahr für Jahr mit ihrer Nachwuchsaktion Wer wird’s? Anfänger in den Verein lockt.

Die Februar-Ausgabe von tischtennis erscheint am 5. Februar, wie immer können Sie die Ausgabe bereits einen Tag früher als E-Paper lesen. Die digitale Version ist angereichert mit zusätzlichen Inhalten wie Fotogalerien, zusätzlichen Texten oder Videos. Jeder Abonnent hat einen Zugang zur elektronischen Version des Magazins, die Sie auf Computer, Smartphone oder Tablet lesen können. Wenn Sie noch kein Abonnent sind, aber Sie die Themen der aktuellen Ausgabe interessieren oder Sie sich einen ersten Eindruck vom führenden deutschsprachigen Tischtennis-Magazin machen möchten, können Sie jede Ausgabe von tischtennis auch einzeln bestellen.

Quelle: mytischtennis


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