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04.10.2020

RTTVR-Talente machen auf sich aufmerksam

Bei der diesjährigen Regionalsichtung des Deutschen Tischtennis-Bundes in Saarbrücken wussten die Talente vom RTTVR zu überzeugen und können sich berechtigte Hoffnung auf Einladungen zur nächsten Stufe des Talentsichtungsprojekts machen.

Bei der alljährlichen Regionalsichtung des DTTB hinterließen die Talente des RTTVR einen guten Eindruck. Sophia Matz (TTC Wirges), Samuel Roushanai (SV Wendelsheim), Phil Schweitzer (TuS Weitefeld) und Lene Walz (TSV Gau-Odernheim) trainierten immerhin vier Tage lang mit anderen Nachwuchsspielern aus Südwestdeutschland in Saarbrücken.
"Alle Kinder waren sehr engagiert und diszipliniert", lobte sie Verbandstrainer Felix Füzi, der als Betreuer mit dabei war. "Es macht Freude zu sehen, wie motiviert sie an ihrer Verbesserung arbeiten und sich dafür durch gute Wettkampfergebnisse auch belohnen", fügte er hinzu.
Einen besonders guten Eindruck machte der Westerwälder Phil Schweitzer, der bei den ins Training eingestreuten Wettkämpfen ohne Niederlage blieb und auch sonst positiv auffiel. Er wird es wohl in die 2. Stufe, zu der dann aus ganz Deutschland 32 Kinder eingeladen werden, geschafft haben. Bis dahin möchte er noch einmal das Training intensivieren, um auch den nächsten Schritt machen zu können.
Auch die anderen Talente aus Rheinhessen und dem Rheinland wurden von Dirk Wagner, der sich auf Seiten des DTTB für die Sichtung verantwortlich zeigte, gelobt und können noch auf eine Nominierung zur nächsten Stufe hoffen. "Es steht noch eine Sichtung in Süddeutschland in zwei Wochen aus, danach werden die Einladungen endgültig ausgesprochen. Es kann schon sein, dass noch einige unserer Spieler weiter kommen", erklärte er den Kindern.
So oder so gilt es fleißig weiter zu trainieren. Auch wer es diesmal nicht in die 2. Stufe schafft, kann über gute Wettkampfergebnisse und Trainingsleistungen noch als Quereinsteiger in die Kader des DTTB gelangen, wie Dirk Wagner vom DTTB betonte.
"Wir werden weiter gut arbeiten, bald starten die Herbstferien und die Kinder werden wieder an unseren Lehrgängen teilnehmen. Wenn sie weiter so gut trainieren, dann werden sie ihren Weg gehen. Da habe ich keinen Zweifel!", gibt sich Felix Füzi optimistisch.


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